Yankee-Wetten in der Schweiz: zwei Veranstalter, elf Teilwetten, eine Marge
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Vier Kreuze auf dem Wettschein, elf Wetten auf der Abrechnung. Wer zum ersten Mal einen Yankee spielt, erlebt diesen Moment der Verwirrung fast immer — und er ist der teuerste Moment des ganzen Vorgangs, weil der Grundeinsatz sich mit elf multipliziert, während der Veranstalter seine Marge in jede dieser elf Teilwetten einbaut. Bei Sporttip liegt der Höchsteinsatz für eine Systemwette bei CHF 10’000, für eine Einzel- oder Kombinationswette bei CHF 1’000. Zwischen diesen beiden Zahlen und der Zahl elf liegt alles, was dieses Wettthema für einen Schweizer Spieler ausmacht.
*Stand: Oktober 29, 2026 — die Bewilligungsangaben wurden gegen die veröffentlichten Bewilligungen der Gespa abgeglichen, die Produktangaben gegen die Spielregeln von Swisslos Sporttip und das Règlement der Loterie Romande.*
Was eine Yankee-Wette aus vier Tipps macht
Ein Yankee ist eine Systemwette. Vier Voraussagen werden zu einem Paket gebündelt, das aus elf eigenständigen Wetten besteht: sechs Zweierkombinationen, vier Dreierkombinationen und eine Viererkombination. Jede dieser elf Wetten hat ihren eigenen Einsatzanteil, ihre eigene Quote und ihr eigenes Ergebnis. Es gibt keinen gemeinsamen Ausgang, nur eine gemeinsame Auswahl.
Das ist der Punkt, an dem die meisten Erwartungen kippen. Wer vier Tipps abgibt, denkt in vier Ergebnissen. Ein Yankee denkt in elf. Zwei richtige Tipps treffen genau eine der sechs Zweierkombinationen; drei richtige bringen drei Zweier- und drei Dreierkombinationen ins Ziel; erst vier richtige lassen alle elf laufen. Die Werbung für Systemwetten spricht gern von der «grösseren Chance» — gemeint ist damit nur, dass bei drei richtigen Tipps überhaupt etwas zurückkommt, nicht dass mehr herauskommt.

Und noch etwas kippt: Der Grundeinsatz ist nicht der Einsatz. Ein Yankee mit CHF 10 Grundeinsatz bindet CHF 110, weil jede der elf Teilwetten ihren Anteil erhält. Wer diese Rechnung nicht vor dem Bestätigen der Wette macht, erfährt sie erst beim Blick auf das Spielerkonto.
Ein Begriff bleibt dabei auf der Strecke. In den Schweizer Regelwerken steht «Systemwette», nicht «Yankee». Die englischen Bezeichnungen Yankee, Super Yankee und Heinz sind Marktjargon. Wer sucht, findet sie auf ausländischen Seiten — und landet damit in einer anderen Rechtslage, von der später noch die Rede ist.
Die elf Teilwetten und ihr Aufbau
Der innere Aufbau folgt keiner Willkür. Aus vier Voraussagen lassen sich sechs Zweierpaare bilden, vier Dreiergruppen und eine Vierergruppe — das ist die vollständige Liste aller Kombinationen aus vier Elementen. Ein Yankee spielt also nicht eine Auswahl dieser Kombinationen, sondern alle.
Für die Praxis heisst das: Ein Yankee deckt jeden möglichen Weg ab, auf dem drei oder vier der Tipps aufgehen. Er deckt aber nicht den Fall ab, dass nur zwei Tipps aufgehen — dann läuft genau eine Zweierkombination, und die deckt bei üblichen Quoten den auf dem Wettschein gebundenen Betrag nicht. Wer einen Yankee spielt, spielt auf mindestens drei Treffer, ob er das will oder nicht.
Die Zahl der Teilwetten ist damit auch eine Aussage über die Risikostruktur des Scheins. Ein Vierfach-Tipp mit einem einzigen Einsatz hätte eine Quote, die astronomisch wird, und würde bei drei richtigen Tipps komplett verlieren. Ein Yankee verteilt dasselbe Risiko auf elf kleine Wetten und holt aus drei richtigen Tipps noch etwas heraus. Er ist die defensivere Variante derselben Auswahl — nicht die aggressivere.
Wo die Quotenmultiplikation ansetzt
Die Kombinationsquote entsteht aus dem Produkt der Einzelquoten. Vier Quoten von je 2,10 ergeben für die Viererkombination rund 19,45, für eine Zweierkombination etwa 4,41. Diese Multiplikation ist der Grund, weshalb ein Yankee mit Aussenseitern rechnerisch verlockend aussieht und trotzdem meist verliert: Die hohen Kombinationsquoten hängen an der Bedingung, dass praktisch alles aufgeht.
Bei niedrigen Quoten kehrt sich das Bild um. Vier Favoriten mit je 1,50 ergeben für die Zweierkombination 2,25 und für die Viererkombination rund 5,06. Selbst mit drei richtigen Tipps kommt dann wenig zusammen, und der Gewinn aus einer einzigen Zweierkombination liegt bei CHF 22,50 auf einem Gesamteinsatz von CHF 110. Das ist die Rechnung, die kein Werbetext zeigt.
Was die Kombinationsquote nicht verrät, ist die Marge. Sie steckt in jeder der Einzelquoten, die in das Produkt eingehen, und damit in jeder der elf Teilwetten gleich mehrfach.
Der Unterschied zwischen Yankee, Super Yankee und Heinz
Die Systeme unterscheiden sich in der Zahl der Voraussagen. Yankee bündelt vier, Super Yankee fünf, Heinz sechs — und die Zahl der Teilwetten wächst deutlich schneller als die Zahl der Tipps: bei fünf Voraussagen entstehen 26 Teilwetten, bei sechs bereits 57.
Für den Geldbeutel ist das der entscheidende Übergang. Ein Heinz mit CHF 5 Grundeinsatz bindet CHF 285. Ein Super Yankee mit CHF 10 bindet CHF 260. Der Sprung von den vier Tipps auf die fünf ist dabei der grösste relative Sprung der ganzen Familie: Die Teilwettenzahl steigt von elf auf 26, also um mehr als das Doppelte, ohne dass sich am Anspruch — fast alle Tipps müssen aufgehen — etwas ändert.
Wer die Wahl hat, sollte deshalb nicht nach der Zahl der Kombinationen entscheiden, sondern nach der Höhe des Betrags, den er auf einem einzigen Wettschein gebunden zu sehen bereit ist. Die Familie ist kein Werkzeug, um Gewinne zu vergrössern. Sie ist ein Werkzeug, um eine feste Auswahl unterschiedlich breit zu streuen.
Die Rechtslage: Warum es in der Schweiz zwei Anbieter gibt und nicht zwanzig
Sportwetten sind in der Schweiz ein Grossspiel im Sinne des Geldspielgesetzes (BGS, SR 935.51, in Kraft seit 1. Januar 2019). Die Kantone haben die Zahl der Veranstalter von Lotterien und Sportwetten auf zwei begrenzt. Es gibt keine Liste weiterer bewilligter Buchmacher, weil es keine weiteren gibt — die Gespa publiziert nur die Sperrliste der blockierten ausländischen Domains.

Wer eine Bewilligung braucht, braucht genauer gesagt zwei: eine Veranstalterbewilligung und eine Spielbewilligung pro Spiel (Art. 21 bis 25 BGS). Und eine Schweizer Bewilligung gilt nur in der Schweiz (Art. 4 BGS). Das führt zu einer Besonderheit, die manchem Wettenden nicht bewusst ist: Bei Jouez Sport beträgt der Höchstgewinn pro Einzel- oder Kombiwette CHF 300’000 und für alle Gewinne eines Multiples zusammen CHF 1’000’000. Das ist ein Rahmen, an den ein Normalspieler nie stösst — er zeigt aber, wer hier die Konditionen setzt: der Veranstalter, gestützt auf kantonales Recht, unter Aufsicht.
Anbieter aus dem Ausland sind für Schweizer Spieler trotzdem sichtbar. Ihre Domains können auf die Sperrliste der Gespa gesetzt und von Schweizer Telekom-Anbietern per DNS blockiert werden. Die Liste wurde erstmals am 3. September 2019 publiziert und umfasste Ende 2025 insgesamt 671 Domains. Blockierte Domains werden innerhalb von Stunden ersetzt — die Gespa nennt dieses Muster Domain-Hopping und hat als Beispiele Interwetten und Bet-at-Home genannt sowie bet365 als auf der Liste geführt. Wer heute eine blockierte Seite findet, findet morgen eine neue Adresse und übermorgen eine dritte.
Dass die Hindernisse umgangen werden können, macht sie nicht wirkungslos. Wer eine Seite erreicht, die auf der Sperrliste steht, hat keinen Schweizer Rechtsschutz — und darauf kommt es bei einem Wettschein mit elf Teilwetten mehr an als bei einer einzelnen Wette.
Systemwetten und der Spielerschutz: Was die Limiten wirklich bremsen
Ein Yankee bindet mehrere Einsätze gleichzeitig. Damit wiegt der Gesamteinsatz schwerer als bei einer Einzelwette, und der Spielerschutz wird vom Randthema zur Hauptsache.
Verlustlimiten bei Swisslos. Vor der ersten Sporttip-Teilnahme müssen Spielende Verlustlimiten für 1, 7 und 30 Tage setzen. Die Oberlimite liegt bei CHF 9’999, für Personen unter 21 Jahren bei CHF 1’000. Eine Senkung gilt sofort, eine Erhöhung erst nach 72 Stunden. Zusätzlich ist eine freiwillige Einzahlungslimite für jeweils 30 Tage möglich (Swisslos, Limiten im Spielerschutz). Die 72 Stunden sind der praktisch wirksamste Teil des Systems: Wer nach einem verlorenen Wettschein den Drang verspürt, die Limite hochzusetzen, muss drei Tage warten, und nach drei Tagen sieht die Sache meist anders aus.
Spielsperre und Register. Bei Swisslos lässt sich der Zugang produktbezogen für 1 bis 180 Tage selbst sperren, ohne Aufhebung vor Fristablauf. Eine unbefristete Spielsperre wird in einem schweizweiten Register eingetragen und gilt auch für Casinos einschliesslich Online-Casinos sowie im Fürstentum Liechtenstein (Swisslos, Bedingungen für die Online-Teilnahme, gültig ab 13. Januar 2025). Das Register ist der Grund, weshalb eine Sperre hier mehr ist als eine Einstellung im Konto: Sie reist mit der Person.
Ein Konto, eine Identität. Zur Online-Registrierung bei Swisslos braucht es mindestens 18 Jahre sowie Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Vertragsgebiet. Eine bestehende Spielsperre schliesst die Registrierung aus, und jede Person darf sich nur einmal registrieren. Die Daten werden aus dem hochgeladenen Ausweis ausgelesen und gegen Adress-Datenbanken geprüft. Bei Sporttip stehen Wetten Personen ab 18 Jahren offen; wer als Wettkämpfer an einem Wettereignis teilnimmt, darf auf dieses Ereignis nicht wetten.
Was nichts mit Spielerschutz zu tun hat. Die Limiten von CHF 1’000 für Einzel- und Kombinationswetten und CHF 10’000 für Systemwetten sind Produktlimiten und keine Schutzmassnahmen. Wer sie mit Verlustlimiten verwechselt, hat den Mechanismus nicht verstanden: Die eine Zahl begrenzt, wie viel auf einen Wettschein darf, die andere, wie viel überhaupt durchgeht.
Für einen Yankee-Spieler ist die Reihenfolge der Massnahmen entscheidend. Zuerst die Verlustlimiten setzen — vor dem ersten Wettschein, weil sie danach nicht sofort erhöht werden können. Dann den eigenen Wettschein rechnen und den gebundenen Betrag gegen diese Limite stellen. Erst dann die vier Tipps wählen. Wer es umgekehrt macht, hat die Auswahl schon getroffen, bevor er weiss, was sie kostet.
Die Marge in einem Markt mit Quoten von 1,90
Die Marge eines Marktes lässt sich aus den Quoten aller Ausgänge ablesen. Bei einer Zweierwette mit je 1,90 auf beide Ausgänge beträgt der Auszahlungsquotient 1 ÷ (1/1,90 + 1/1,90), also etwa 0,95 — und die Marge damit rund 5 %. Von jedem eingesetzten Franken zahlt der Markt unter dieser Annahme etwa 95 Rappen zurück.
Diese Quoten sind ein Beispiel, kein Zitat eines Anbieters, und der Wert ist eine Illustration, kein ausgewiesener Marktwert. Die Rechnung selbst ist aber der Kern des Ganzen: In einem Yankee fällt die Marge nicht einmal an, sondern in jeder der elf Teilwetten, und bei Kombinationen multiplizieren sich die Quoten — und mit ihnen der Anteil, den der Markt behält. Wer vier Tipps mit je 1,90 zu einem Yankee bündelt, hat den Vorteil des Veranstalters über den ganzen Wettschein verteilt, nicht über die Auswahl.
Der ehrliche Umgang mit dieser Zahl besteht darin, sie nicht zu einer Prognose zu machen. Eine Marge von 5 % sagt, dass der Markt im Durchschnitt 5 % einbehält, wenn die Einsätze sich über alle Ausgänge verteilen. Sie sagt nichts darüber, ob der eigene Yankee trifft. Sie sagt nur, dass ein System mit elf Teilwetten elf Gelegenheiten schafft, bei denen genau dieser Anteil an den Markt geht — und dass die Steuer also mit der Zahl der Kombinationen steigt, unabhängig vom Ergebnis.
Deshalb ist der Hinweis auf die Systemlimiten kein Nebenschauplatz. Die CHF 10’000 bei Sporttip und die CHF 7’500, die ein Jouez-Sport-Wettschein mit Multiples insgesamt enthalten darf, sind nicht Einladungen, sondern Obergrenzen. Was der Mechanismus mit einem grossen Betrag macht, ist bei jedem Betrag dasselbe, nur teurer.
Wie die Anbieter im Vergleich stehen
| Anbieter | Bewilligung in der Schweiz | Veranstalter oder Bewilligungslage |
|---|---|---|
| Swisslos Sporttip | Veranstalterbewilligung und Spielbewilligung für ein Grossspiel nach BGS (SR 935.51), Aufsicht: Gespa | SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft mit Sitz in Basel |
| Loterie Romande Jouez Sport | Veranstalterbewilligung und Spielbewilligung für ein Grossspiel nach BGS (SR 935.51), Aufsicht: Gespa | Loterie Romande (Société de la Loterie de la Suisse Romande) |
| 1Bet | ohne Schweizer Bewilligung | Bewilligung ohne Kraft in der Schweiz (Art. 4 BGS), keine Schweizer Aufsicht |
| Wettigo | ohne Schweizer Bewilligung | Bewilligung ohne Kraft in der Schweiz (Art. 4 BGS), keine Schweizer Aufsicht |
| PowBet | ohne Schweizer Bewilligung | Bewilligung ohne Kraft in der Schweiz (Art. 4 BGS), keine Schweizer Aufsicht |
| Cloudbet | ohne Schweizer Bewilligung | Bewilligung ohne Kraft in der Schweiz (Art. 4 BGS), keine Schweizer Aufsicht |
| Bahigo | ohne Schweizer Bewilligung | Bewilligung ohne Kraft in der Schweiz (Art. 4 BGS), keine Schweizer Aufsicht |
| BDMBet | ohne Schweizer Bewilligung | Bewilligung ohne Kraft in der Schweiz (Art. 4 BGS), keine Schweizer Aufsicht |
| FortuneJack | ohne Schweizer Bewilligung | Bewilligung ohne Kraft in der Schweiz (Art. 4 BGS), keine Schweizer Aufsicht |
| GG.BET | ohne Schweizer Bewilligung | Bewilligung ohne Kraft in der Schweiz (Art. 4 BGS), keine Schweizer Aufsicht |
Zwei Spalten zeigen, was ein Vergleich auf dem Schweizer Wettmarkt überhaupt hergibt: Bei acht der zehn Namen steht in beiden Feldern dasselbe Muster. Das ist kein Mangel der Liste, sondern ihr Ergebnis. Die beiden bewilligten Veranstalter bedienen je ein Kantonsgebiet, und wer ausserhalb dieses Gebiets wohnhaft ist, wird nicht einmal registriert; die acht ausländischen Namen bilden die Kategorie, in der die Frage nach der Bewilligung mit Nein beantwortet ist und die Frage nach einer anderen Bewilligung die Antwort «ohne Kraft» erhält.
Die zehn Anbieter im Einzelnen
Swisslos Sporttip — das grösste Vertragsgebiet und die höchste Systemgrenze
Swisslos ist die Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft mit Sitz in Basel. Sie veranstaltet Lotterien und Sportwetten gestützt auf die Interkantonale Vereinbarung über die gemeinsame Durchführung von Geldspielen vom 20. Mai 2019 (IKV 2020); die Sportwetten laufen unter dem Namen Sporttip.
Das Vertragsgebiet umfasst die Kantone AG, AI, AR, BE, BL, BS, GL, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, ZG und ZH sowie den Kanton Tessin und das Fürstentum Liechtenstein (Sporttip Spielregeln und Teilnahmebedingungen, Version 4.2). Das ist zugleich die grösste und die am klarsten abgegrenzte Gruppe, die ein Anbieter auf diesem Markt bedienen darf.
Die Einsätze: Mindestbetrag CHF 1, Höchsteinsatz CHF 1’000 für eine Einzel- oder Kombinationswette und CHF 10’000 für eine Systemwette. Swisslos kann diese Limiten jederzeit ohne Angabe von Gründen ändern, und eine Wette über der Limite wird nicht angenommen. Wer einen Yankee mit grossem Grundeinsatz plant, hat hier den einzigen Ort im Land, an dem das ohne Weiteres möglich ist.
Die Auszahlungsrechnung ist zweistufig: Der Gewinnbetrag ergibt sich aus Einsatz mal Quote — bei Kombinationen mal Gesamtquote, dem Produkt der Einzelquoten — wird zuerst auf zwei Nachkommastellen aufgerundet und dann auf 5 Rappen genau abgerundet. Bei elf Teilwetten findet diese Rundung elfmal statt. Wer die Erwartungswerte eines Yankees durchrechnet, sollte diese Stufe nicht ignorieren; sie frisst an jeder Teilwette ein wenig.
Der Kombiboost gilt nur online, für Prematch, Live und Systemwetten, und verlangt mindestens vier Voraussagen mit Quoten von je mindestens 1.50. Der Bonus auf den Nettogewinn beträgt 5 % bei vier, 20 % bei sieben, 40 % bei zehn und 100 % bei fünfzehn solchen Voraussagen; Einsatz und Gewinnerhöhung sind limitiert. Für den klassischen Yankee mit vier Tipps heisst das: Die Anforderung ist erfüllt, der Zusatz beträgt aber 5 % auf den Nettogewinn — kein Grund, den Wettschein auf Verdacht grösser zu machen.
Bei den Spezialfunktionen wird es enger. Quotenboosts gelten nur online für Prematch-Einzelwetten auf eine einzige Voraussage, Profitboosts erhöhen den möglichen Nettogewinn eines definierten Sportereignisses um einen angegebenen Prozentsatz. Beide sind pro Wettenden nur einmal nutzbar, in Einsatz und Erhöhung limitiert, und bei einem Cash-Out verfällt der Boost. Ein Systemwettschein hat von beiden nichts.
Beim Live-Wetten hängt viel an den Regeln. Die Wette gilt unabhängig davon, ob das Ereignis live übertragen wird. Wetten, die nach dem tatsächlichen Eintreffen des Wettausgangs platziert werden, zählen mit Quote 1.00, und in spielentscheidenden Situationen — Elfmeter, Rote Karte, Videoschiedsrichter-Entscheid — kann Swisslos Wetten mit Quote 1.00 werten. Ein Yankee, der auf Live-Märkten aufgebaut ist, trägt jede dieser Situationen mit.
Zwei Detailregeln treffen den Systemwettschein direkt. Voneinander abhängige Wettereignisse derselben Sportveranstaltung werden nur über die Bet-Builder-Funktion kombiniert; nimmt Swisslos eine solche Kombination irrtümlich ohne diese Funktion an, kann sie die ganze Kombinationswette für ungültig erklären und den Einsatz zurückerstatten. Und wird ein Wettereignis abgesagt und nicht innert 48 Stunden nach dem ursprünglichen Beginn nachgeholt, ist die Wette ungültig: Einzelwetten werden zurückbezahlt, in Kombinationswetten erhält die Voraussage Quote 1.00. Bei einem Yankee mit vier Tipps kann eine einzige Absage also den Schein auf drei laufende Voraussagen reduzieren.
Cash-Out gibt es für Einzel-, Kombinations- und Langzeitwetten, vor Spielbeginn und live, aber nur bei Online-Wetten und nur als vollständiges Cash-Out ohne Teilauszahlung. Ein ausgeführtes Cash-Out lässt sich nicht rückgängig machen, und eine Garantie für jeden Markt besteht nicht (Sporttip FAQ Cash-Out). Der Betrag liegt tiefer als der mögliche nicht vorzeitige Wettgewinn, hängt vom Stand der Sportereignisse ab und kann von Swisslos jederzeit geändert werden (Spielregeln, Version 4.2).
Bleibt das Ende des Wegs. Gewinne bis CHF 1’000 pro Spielbestätigungsquittung schreibt Swisslos automatisch dem Wallet gut; Gewinne über CHF 1’000 werden bei bekannter Zahlungsverbindung innert 3 Arbeitstagen auf das Schweizer oder Liechtensteiner Bank- oder Postkonto des Teilnehmers überwiesen. Spielguthaben lässt sich innerhalb von 365 Tagen zweimal gratis auf ein auf den eigenen Namen lautendes Schweizer oder Liechtensteiner Konto auszahlen; ab der dritten Auszahlung kann eine Kommission von 3 % belastet werden, die Überweisung erfolgt innert 5 bis 10 Arbeitstagen, und Gratisspielguthaben aus Promotionen ist nicht auszahlbar. Und: Gewinne, die nicht innerhalb von 26 Wochen nach der öffentlichen Bekanntmachung der Wettauswertung geltend gemacht werden, verfallen zugunsten des Zwecks der Swisslos; eine Einsprache bei verweigerter Auszahlung ist innert 10 Tagen per eingeschriebenem Brief zu erheben.
Fazit: Die CHF 10’000 für Systemwetten sind der eigentliche Grund, weshalb Sporttip in einem Yankee-Vergleich oben steht — verbunden mit dem grössten Vertragsgebiet des Landes und einer Auszahlung, die ab CHF 1’000 automatisch auf ein Konto geht, statt im Wallet liegen zu bleiben. Schmal wird es erst bei den Boost-Funktionen, die praktisch alle auf Einzelwetten zugeschnitten sind.
Loterie Romande Jouez Sport — Multiples mit eigenem Gesamtrahmen
Jouez Sport ist das Sportwettenprodukt der Loterie Romande. Sie veranstaltet es für die sechs Westschweizer Kantone Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura (Loterie Romande, Kurzporträt). Als Kontaktadresse nennt sie die Avenue de Provence 14 in Lausanne; sie zählt 2’350 Verkaufsstellen in der Westschweiz und 221 Mitarbeitende. Ein Online-Konto erhalten nur Personen mit Wohnsitz in diesem Gebiet — wer in Bern lebt, kommt hier nicht hinein, so wenig wie ein Waadtländer bei Sporttip.
Die Einsätze sind für kleine Yankees gebaut: Mindestbetrag online CHF 2, in Verkaufsstellen CHF 3 und für Multiples CHF 2. Der Höchsteinsatz für Einzel- und Kombiwetten beträgt CHF 500. Ein Wettschein mit Multiples darf insgesamt höchstens CHF 7’500 Einsatz enthalten (Règlement Jouez Sport, 17. Ausgabe, September 2024).
Diese beiden Zahlen zusammen sind der interessanteste Teil des Jouez-Sport-Angebots. Die Grenze liegt nicht beim Einzelbetrag, sondern beim Gesamtbetrag eines Wettscheins mit Multiples. Ein Yankee mit CHF 5 Grundeinsatz liegt bei CHF 55 und weit unter dem Rahmen; ein Yankee mit CHF 500 Grundeinsatz liegt bei CHF 5’500 und ebenfalls darunter. Erst wer den Grundeinsatz anhebt, stösst an eine Grenze, die sich anders anfühlt als eine Einsatzlimite pro Wette: Sie bremst nicht die Grösse des einzelnen Anteils, sondern die Grösse des ganzen Vorhabens.
Beim Gewinn setzt Jouez Sport eine andere Grenze: Der Höchstgewinn pro Einzel- oder Kombiwette liegt bei CHF 300’000, für alle Gewinne eines Multiples zusammen bei CHF 1’000’000. Eine Kombiwette umfasst 2 bis 10 Voraussagen. Die Quote einer Einzelwette oder die Gesamtquote einer Kombi muss mindestens 1.10 betragen und darf 100’000 nicht übersteigen. Die Untergrenze von 1.10 ist bei einem Yankee praktisch immer erfüllt; die Obergrenze von 100’000 dagegen kann bei einem Super Yankee mit mehreren Aussenseitern in Sichtweite geraten, weil sich die Quoten multiplizieren.
Fazit: Beim Westschweizer Veranstalter liegt der Vorteil nicht in der Höhe, sondern im Zuschnitt: Die Multiples-Einsatzgrenze von CHF 7’500 pro Wettschein und der Gewinnrahmen von CHF 1’000’000 für alle Gewinne eines Multiples zusammen sind die Zahlen, an denen sich ein Yankee hier messen muss — und beide greifen erst bei einer Grösse, die der durchschnittliche Spieler nicht erreicht.
1Bet — ohne Schweizer Bewilligung
1Bet ist ein Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. In der Schweiz dürfen nur Swisslos und Loterie Romande Sportwetten veranstalten; eine ausländische Bewilligung hat hier keine Kraft (Art. 4 BGS). Der Anbieter ist nicht an das Schweizer Sperrregister angeschlossen, es gibt keinen Schweizer Rechtsschutz, und seine Domains können auf die Sperrliste der Gespa gesetzt und per DNS blockiert werden.
Was auf einer solchen Plattform als Yankee gilt, welche Quoten gelten und wie abgerechnet wird, steht allein in den Bedingungen des Anbieters. Ein Schweizer Wettschein mit elf Teilwetten ist dort kein Vorgang, den eine hiesige Behörde nachprüfen könnte.
Fazit: Bei 1Bet entscheidet nicht die Quote über den Wettschein, sondern die Frage, ob eine Schweizer Stelle überhaupt eine Handhabe hätte — und die Antwort lautet nein.
Wettigo — ohne Schweizer Bewilligung
Wettigo ist ein Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Nur die beiden bewilligten Veranstalter dürfen in der Schweiz Sportwetten anbieten; die Bewilligung eines anderen Landes gilt hier nicht (Art. 4 BGS). Der Anbieter ist nicht an den Schweizer Schutzmechanismus angebunden, und seine Domains können blockiert werden.
Bei einer Wette mit elf Teilwetten vervielfacht sich die Zahl der Stellen, an denen eine Auseinandersetzung entstehen kann: eine abweichende Auslegung des Ereignisses, eine stornierte Voraussage, eine strittige Abrechnung. Ohne Schweizer Rechtsschutz wird jede dieser Stellen zur Sache des Spielers.
Fazit: Bei Wettigo wächst die Zahl der offenen Fragen mit der Zahl der Kombinationen — genau dort, wo ein Yankee seinen Preis verlangt.
PowBet — ohne Schweizer Bewilligung
PowBet ist ein Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Eine ausländische Bewilligung hat in der Schweiz keine Kraft (Art. 4 BGS), der Anbieter ist nicht an das Sperrregister angeschlossen, und Schweizer Spieler haben keinen Rechtsschutz.
Ein Yankee lässt sich auf jeder Plattform zusammenklicken, die vier Voraussagen annimmt. Der Unterschied entsteht danach: bei der Auswertung einer abgesagten Voraussage, bei der Rückabwicklung eines Cash-Outs, bei der Frage, wie mit einer nachträglich als ungültig erklärten Kombination umgegangen wird. Solche Regeln sind bei den Schweizer Veranstaltern veröffentlicht.
Fazit: Bei PowBet wird die Qualität eines Yankees nicht in der Angebotsseite sichtbar, sondern in den Bedingungen, die man erst liest, wenn etwas schiefgegangen ist.
Cloudbet — ohne Schweizer Bewilligung
Cloudbet ist ein Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Wie bei jedem ausländischen Anbieter gilt: keine Schweizer Aufsicht, keine Anbindung an das Sperrregister, kein Schweizer Rechtsschutz.
Die zwei bewilligten Schweizer Veranstalter sind die einzigen, bei denen ein Wettschein gegen Schweizer Regeln geprüft werden kann — mit einer Aufsichtsbehörde, die Beschwerden aufnimmt, und Auszahlungswegen, die auf ein Konto im Namen des Kontoinhabers führen.
Fazit: Bei Cloudbet bleibt von den elf Teilwetten eines Yankees am Ende nur ein Vertragsverhältnis mit einem Unternehmen, auf das Schweizer Behörden nicht einwirken.
Bahigo — ohne Schweizer Bewilligung
Bahigo ist ein Anbieter ohne Schweizer Bewilligung und fällt damit in dieselbe Kategorie wie jeder ausländische Anbieter, der Schweizer Spieler anspricht. Bewilligungen aus anderen Ländern haben hier keine Kraft (Art. 4 BGS), und die Domains können auf die Sperrliste gesetzt werden.
Wer auf solchen Seiten Erfahrungen mit Systemwetten sucht, findet sie — nur eben ohne die Möglichkeit, sie gegen das Schweizer Regelwerk zu halten, das für die beiden Veranstalter gilt.
Fazit: Bei Bahigo liegt der eine belastbare Unterschied in der fehlenden Schweizer Bewilligung; alles andere am Yankee hängt an den eigenen Bedingungen des Anbieters.
BDMBet — ohne Schweizer Bewilligung
BDMBet ist ein Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Er ist nicht an das Sperrregister angeschlossen, es gibt keinen Schweizer Rechtsschutz, und seine Domains können per DNS blockiert werden.
Die praktische Folge für einen Yankee: Es gibt keine Stelle, die prüft, ob ein abgesagtes Ereignis korrekt auf Quote 1.00 gesetzt wurde, ob eine irrtümlich angenommene abhängige Kombination korrekt behandelt wurde oder ob eine Auszahlungsfrist von 26 Wochen angemessen ist. Bei den Schweizer Veranstaltern sind diese Punkte in den Spielregeln geregelt.
Fazit: Bei BDMBet ist der Yankee kein Vorgang nach Schweizer Spielregeln, sondern ein Vertrag — und welchen Inhalt der hat, entscheidet der Anbieter.
FortuneJack — ohne Schweizer Bewilligung
FortuneJack ist ein ausländischer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Auf ausländischen Seiten läuft die Abrechnung nach deren Regeln, Schweizer Behörden können keine Auszahlung durchsetzen, und der Anbieter ist nicht an das Sperrregister angeschlossen.
Ein Systemwettschein bindet vier Voraussagen und elf Teilwetten. Wer auf einer Plattform ohne Schweizer Bewilligung spielt, trägt die Unsicherheit über die Auswertung für alle elf gleichzeitig.
Fazit: Bei FortuneJack gilt der Yankee so, wie ihn die Plattform definiert — und nicht so, wie die beiden Schweizer Veranstalter Systemwetten definieren.
GG.BET — ohne Schweizer Bewilligung
GG.BET ist ein Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Er ist nicht an das Sperrregister angeschlossen, und die Gespa kann seine Domains blockieren lassen.
Ein Punkt wird oft verwechselt: Strafbar macht sich, wer ohne Schweizer Bewilligung Sportwetten organisiert, nicht wer sie spielt. Das nimmt dem Yankee auf einer solchen Seite aber nicht die fehlende Durchsetzbarkeit — Strafbarkeit und Rechtsschutz sind zwei verschiedene Dinge.
Fazit: Bei GG.BET steht am Ende derselbe Befund wie bei jedem Anbieter dieser Kategorie: Ein Wettschein mit elf Teilwetten ist so gut wie die Stelle, die seine Auswertung überprüfen kann — und hier gibt es keine.
Was ein Yankee am Ende des Tages kostet
Die Zahlen, mit denen ein Yankee-Spieler arbeiten sollte, sind wenige. Der Grundeinsatz multipliziert sich mit elf. Der Markt behält bei Quoten von je 1,90 im Beispiel rund 5 % des Einsatzes, und dieser Anteil steckt in jeder Teilwette. Bei Sporttip liegt die Systemwetten-Grenze bei CHF 10’000, bei Jouez Sport darf ein Wettschein mit Multiples insgesamt höchstens CHF 7’500 enthalten. Und die Marge wächst mit der Zahl der Kombinationen, weil sie in jeder von ihnen neu anfällt.
Wer in der Schweiz einen Yankee spielt, hat genau zwei Anbieter, bei denen der Wettschein nach hiesigem Recht zustande kommt: Swisslos Sporttip für die Deutschschweizer Kantone, den Tessin und Liechtenstein, Loterie Romande Jouez Sport für die sechs Westschweizer Kantone. Alles andere ist ein Vertrag ohne Schweizer Rechtsschutz und ohne Anbindung an das Sperrregister.
Die acht übrigen Namen in dieser Übersicht stehen dort, weil Schweizer Spieler ihnen begegnen — nicht, weil sie empfehlenswert wären. Wer sie prüft, sollte zuerst nach der Bewilligung fragen und danach nach den Bedingungen für Kombinationswetten. Die Reihenfolge ist wichtig: Ohne Bewilligung ist die zweite Frage akademisch.
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine Yankee-Wette, und aus welchen Teilwetten besteht sie?
Ein Yankee bündelt vier Voraussagen zu elf Teilwetten: sechs Zweierkombinationen, vier Dreierkombinationen und eine Viererkombination. Jede Teilwette hat einen eigenen Einsatzanteil und eine eigene Quote. Die Kombinationsquote ergibt sich aus dem Produkt der Einzelquoten. In den Schweizer Spielregeln heisst dieses Produkt Systemwette.
Wie viele Voraussagen müssen bei einer Yankee-Wette richtig sein, damit ein Gewinn entsteht?
Zwei richtige Voraussagen treffen genau eine der sechs Zweierkombinationen — ein Teilgewinn, der den auf dem Wettschein gebundenen Betrag selten deckt. Drei richtige bringen drei Zweier- und drei Dreierkombinationen ins Ziel. Alle elf Teilwetten laufen erst bei vier richtigen Tipps.
Welcher Höchsteinsatz gilt bei Sporttip für eine Systemwette?
Bei Swisslos Sporttip liegt der Höchsteinsatz für eine Systemwette bei CHF 10’000, für eine Einzel- oder Kombinationswette bei CHF 1’000. Der Mindesteinsatz beträgt CHF 1. Swisslos kann die Limiten jederzeit ohne Angabe von Gründen ändern, und eine Wette über der Limite wird nicht angenommen.
Worin unterscheiden sich Yankee, Super Yankee und Heinz?
Die drei Systeme unterscheiden sich in der Zahl der Voraussagen: Yankee bündelt vier, Super Yankee fünf, Heinz sechs. Die Zahl der Teilwetten wächst dabei überproportional — 11, 26 und 57. Der Grundeinsatz multipliziert sich mit dieser Zahl, weshalb ein Heinz mit CHF 5 bereits CHF 285 bindet.
Wie genau sind Yankee-Rechner, und was berücksichtigen sie nicht?
Ein Rechner multipliziert Einzelquoten zur Kombinationsquote und addiert die Ergebnisse der Teilwetten. Er berücksichtigt die Marge nicht, die in jeder Einzelquote steckt, keine Rundung auf 5 Rappen wie bei Sporttip und keine Auszahlungs- oder Gewinnobergrenzen der Anbieter. Das Ergebnis ist eine Näherung, nicht der Auszahlungsbetrag.
Welche Organisatoren bieten in der Schweiz Systemwetten an, und was gilt bei ausländischen Seiten?
In der Schweiz dürfen nur Swisslos mit Sporttip und die Loterie Romande mit Jouez Sport Sportwetten veranstalten; jeder bedient ein eigenes Kantonsgebiet, und ein Online-Konto setzt Wohnsitz in diesem Gebiet voraus. Bei ausländischen Seiten fehlt die Schweizer Bewilligung, es gibt keinen Schweizer Rechtsschutz und keine Anbindung an das Sperrregister.
Wettarten – seriosewetten
Inhalt erstellt vom Team «seriosewetten»
